Bundesnetzwerk!Zivilcourage
lädt zum Kongress nach Berlin ein

(lifePR) (Berlin, 13.02.2017) Bereits zum vierten Mal treffen sich im März 2017 engagierte Menschen aus vielen Teilbereichen der Zivilcourage. Die klassischen Themenbereiche der Zivilcourage werden in Workshops und Diskussionsforen ebenso behandelt wie die Teilaspekte Mobbing, gewaltfreie Kommunikation oder Rechtsextremismus. Doch insbesondere der gesellschaftliche Wandel und die Rolle der Zivilcourage stehen bei dem bundesweiten Netzwerktreffen im Fokus.

Klaus Rosellen

Schriftführer Mut und Courage e.V.

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Wir haben in Berlin ein vielschichtiges Programm mit einigen Highlights vorbereitet.
Dr. Jonas Rees von der Universität Bielefeld – Uni Zentrum für interdisziplinäre Forschung, wird auf den gesellschaftlichen Wandel eingehen und den Fokus auf die Zivilcourage richten.

Prof. Dr. Jan Pfetsch von der TU Berlin – Pädagogische Psychologie, Institut für Erziehungswissenschaft, wird uns zum Beispiel die Ergebnisse seines abgeschlossenen Forschungsprojektes an der Universität Luxemburg über ein Training zivilcouragierten Verhaltens unter Schülern vorstellen.
Mit dabei ist zum Beispiel auch die Sicherheitsakademie Berlin. In einem praktischen Workshop wird uns Ralph Hartmann, u.a. Diplom – Militärpädagoge und Absolvent der Militärpolitischen Hochschule der NVA in Berlin in viele Fachbereich wie Ursachen der Entstehung und Bekämpfung von Gewalt, Methodik und Didaktik der Erwachsenenqualifikation, Sicherheitskonzepte- und Analysen einführen.

Jens Mollenhauer, Polizeihauptkommissar und Leiter des Jugendschutzes HH – Mitte1, Mitte 2 und Bergedorf, Vater von 8 Kindern und Autor des Kinderbuches „Angsthase wird Muthase“ wird uns praktisch in das Thema Gewaltprävention im Grundschulalter einführen.
Gesicht Zeigen! ermutigt Menschen, aktiv zu werden gegen Rassismus, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und rechte Gewalt. Der Verein greift in die aktuelle politische Debatte ein und bezieht öffentlich Stellung. Ziel von Gesicht Zeigen! ist die Sensibilisierung für jede Art von Diskriminierung und die Stärkung des zivilgesellschaftlichen Engagements.

Der abendliche offizieller Empfang findet im Museum Europäischer Kulturen – Staatliche Museen zu Berlin statt. Dort haben Sie die Möglichkeit ein Kunstprojekt kennenzulernen, das in Zusammenarbeit mit der Künstlerin Barbara Caveng und kunstasyl sowie dem Flüchtlingsheim in Spandau realsiert worden ist.
Das „Bundesnetzwerk!Zivilcourage“ versteht sich als gestaltende Stimme im gesellschaftlichen und politischen Prozess einer friedlichen Gesellschaft, geprägt von gegenseitigem Respekt, Vernunft, Aufmerksamkeit, Hilfsbereitschaft und sozialem Mut, mit einer klaren Haltung gegen Rassismus, Ausgrenzung und Unterdrückung.
Der 4. Bundeskongress für Zivilcourage findet vom 24. – 25. März 2017 in der Berliner Stadtmission statt. Eingeladen sind zahlreiche Aktive aus Vereinen, Verbänden, Behörden, Firmen und anderen Organisationen.

Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen!

Termin: Freitag, 24. März – Samstag, 25. März 2017
Anmeldungen und Programm unter: www.bundesnetzwerk-zivilcourage.de



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